Amiet Cuno (1868–1961) – Schweizer Maler des Expressionismus
Cuno Amiet wurde am 28. Januar 1868 in Solothurn geboren und verstarb am 6. Juli 1961 in Oschwand (Bern). Er zählt zu den bedeutendsten Schweizer Malern des 20. Jahrhunderts und gilt als wichtigster Vertreter des Expressionismus in der Schweiz.
Amiet studierte an der Akademie München und anschliessend in Pont-Aven in der Bretagne, wo er 1892–93 unter dem direkten Einfluss von Paul Gauguin und dessen Schule stand. Diese prägende Begegnung mit dem Postimpressionismus und dem Synthetismus verlieh seinem Werk die charakteristische Leuchtkraft und die expressive Farbigkeit, für die er bekannt ist. 1904 wurde er als erstes Schweizer Mitglied in die Künstlergruppe «Brücke» in Dresden aufgenommen.
Amiet lebte und arbeitete die meiste Zeit seines langen Lebens auf dem Bauernhof Oschwand im Berner Mittelland, den er zum Lebensmittelpunkt machte. Zu seinen Besuchern zählten viele Künstlerfreunde, darunter auch Mitglieder der Gruppe um die Galerie Aarequai Thun. Sein umfangreiches Werk umfasst Landschaften, Portraits, Stillleben und dekorative Wandbilder. Werke von Cuno Amiet sind in bedeutenden Schweizer und internationalen Museen vertreten und gehören zum Kernbestand der Schweizer Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.
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Cuno Amiet, Frau mit Örgeli, 1182, (bereits verkauft)
Cuno Amiet, Frau mit Örgeli, 1182, (bereits verkauft)
- Normaler Preis
- CHF 120.00
- Verkaufspreis
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Amiet Cuno (1868–1961) zählt zu den bedeutendsten Schweizer Malern des 20. Jahrhunderts. Als wichtigster Vertreter de...