Frey-Surbek Marguerite (1886–1981) – Schweizer Malerin und Grafikerin

Marguerite Frey-Surbek wurde 1886 in Delsberg geboren und starb 1981 in Bern. Sie gehört zu den bedeutenden Schweizer Malerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Ausbildung führte sie von der Kunstgewerbeschule Bern zu Paul Klee, bei dem sie 1904–1906 Privatunterricht nahm, und weiter an die Académie Ranson in Paris (1906–1911), wo sie bei Félix Vallotton, Maurice Denis und Édouard Vuillard studierte.

Zunächst malte sie vor allem Porträts, später zunehmend Landschaften und Stillleben von subtiler Leichtigkeit und lebhafter Farbigkeit. Obwohl mit dem Maler Victor Surbek verheiratet, behielt sie zeitlebens ihren Mädchennamen Frey und trat stets unter ihrem eigenen Namen auf – für die damalige Zeit eine Besonderheit. Sie engagierte sich in der Flüchtlingshilfe und für das Frauenstimmrecht. In jüngerer Zeit wird ihr Werk wiederentdeckt; die Hochschule der Künste Bern führt seit 2024 ein Forschungsprojekt zu ihrem Nachlass durch. Mit 2 Werken im Kunstmarkt BeO ist sie vertreten.

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    Frey-Surbek Marguerite, «Landschaft mit See», (bereits verkauft)

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    Frey-Surbek Marguerite war eine Schweizer Künstlerin, die Druckgrafiken und Monotypien schuf.Die Druckgrafik/Monotypi...