Zurkinden Irène (1909–1987) – Schweizer Malerin
Irène Zurkinden wurde 1909 in Basel geboren und starb 1987 ebendort. Sie ist eine der bedeutendsten Basler Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Mitgründerin der einflussreichen Künstlervereinigung «Gruppe 33», bekannt für ihre Porträts und Pariser Szenen sowie für ihre Verbindungen zur Pariser Surrealisten-Szene Anfang der 1930er-Jahre. Befreundet war sie seit den späten 1920er-Jahren mit Meret Oppenheim.
Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel und erhielt früh ein Stipendium für einen ersten Paris-Aufenthalt (1929). Die Stadt Basel ehrte sie 2014 mit einem nach ihr benannten Platz – dem Irène Zurkinden-Platz. 2025 widmete ihr die Kulturstiftung Basel H. Geiger eine grosse Retrospektive. Mit 4 Werken im Kunstmarkt BeO ist sie vertreten.
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Zurkinden Irène, «Rössliryti» 948 (bereits verkauft)
Zurkinden Irène, «Rössliryti» 948 (bereits verkauft)
- Normaler Preis
- CHF 150.00
- Verkaufspreis
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Zurkinden Irène (1909–1987) war eine bedeutende Basler Malerin und Grafikerin, die im sozialkritischen Realismus wurz...